Gewässersondierungen

Während und nach dem zweiten Weltkrieg wurden große Mengen an Waffen und Munition in heimischen Gewässern versenkt. An Gefährlichkeit haben diese Relikte jedoch kaum verloren. Insbesondere im Zuge von Brückenbau-, Wasserbau- und Rekultivierungsmaßnahmen sind Kampfmittelerkundungen notwendig.

Zu diesem Zwecke wurden von uns 2 Sondiereinheiten konstruiert um sowohl im fließenden als auch im stillen Gewässer bis in einer Tiefe von bis zu 8 Metern unter Wasser unsere Erkundungen durchführen zu können.

Die Bergungen der gemessenen Verdachtsobjekte erfolgt durch Echolotmessungen, Taucheinsätze, Magnethebungen oder Unterwasserbaggerungen.